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Am 10. Januar 1983 ist gestochen scharf gestartet. In einem kleinen Lädchen. Heute beschäftigen sich auf fünfhundert Quadratmetern zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Aufträgen, Wünschen und Anfragen unserer Kunden.
Angefangen haben wir seinerzeit mit zwei Kopierern. Das ist lange her. Unsere Arbeit hat sich grundständig verändert. Immer wichtiger wurde der Faktor Zeit. Die Daten werden gebracht oder laufen per email oder Server bei uns auf, oft liefern wir innerhalb einiger Stunden das gedruckte Produkt aus. Völlig verändert haben sich auch die Anforderung an die Qualität unserer Arbeit. In unseren Anfängen reichte ein stupider Knopfdruck und einige wenige technische Raffinessen der Geräte für eine Kopie aus. Heute bieten ausgereifte Maschinen anspruchsvolle Ausdrucke mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bei ungeheuerlicher Schnelligkeit. Unseren MitarbeiterInnen werden damit hohe Ansprüche an Präzision und die ständige Aneignung eines geradezu explodierenden Wissens abverlangt. ‚Ich jobbe mal im Kopierladen‘, das ist schon lange nicht mehr unsere Arbeitsrealität.
Hinzu kommen die veränderten Märkte, die unsere Anpassungsfähigkeit und Flexibilität fordern. Wir setzen auf Beratung, auf die Erfüllung individueller Wünsche, auf hohe Qualität, auch auf Schnelligkeit und Bezahlbarkeit. Für Privatkunden und Firmen. Hautnah und vor Ort. Das Geheimnis unseres langsamen aber stetigen Erfolges liegt in der hohen Eigenverantwortlichkeit jedes einzelnen Mitarbeiters und dem engen Kontakt zum Kunden.
Wir schauen hin, was unsere Kunden brauchen und reagieren mit neuen Dienstleistungen und Produkten. Auch diese Erweiterung unserer Angebotspalette ist eine ständige Herausforderung an uns und unsere Mitarbeiterinnen. So bleibt’s immer spannend und interessant für uns. Und auch für unsere Kundinnen und Kunden.
Wir fühlen uns unserem Stadtteil und der Stadt zugetan und verpflichtet. Sichtbarer Ausdruck sind auch unsere Ausstellungen und Veranstaltungen. Insbesondere der alljährliche Papierfliegerwettbewerb, der Alt und Jung aus den benachbarten Straßen seit dem Jahr 2000 immer im Frühsommer zusammen führt. Stadtteilübergreifend unterstützen wir u.a. die „StreetBolzer“. StreetBolzer ist ein Freizeitangebot für Jugendliche, die sich auf Kasseler Bolzplätzen zum gemeinsamen Fußballspiel treffen.
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